Sensitive Menschen sehen oder spüren sie (siehe Fotos).
Geomanten muten sie (Boviseinheiten). Physiker messen sie (Magnetfeld, Niederfrequenzen).
Die Aura des Berges oberhalb der Frauenwände im Osten (gegenüber der Gaisberg)
Aber wie weit reicht jene Aura des Untersbergs?
Da gibt es zunächst die Ausdehnung der Seelenwege (Leylines), die bis in den Lungau und Chiemgau hinein reichen. Geomanten messen an den 12 (14) Untersbergkirchen (Kraftorte / Kultplätze) jeweils 13.500 Boviseinheiten.
Blanche Merz spricht bei diesen Werten vom spirituellen und esoterischen Bereich bei heiligen Bergen. Die weiteste Ausdehnung beläuft sich hier auf 90 (!) km.
Die Aura selber ist nur direkt am Berg sichtbar und spürbar. Bemerkenswert sind dabei die physikalischen Erkenntnisse zum Magnetfeld am Berg. Er liegt in einem Bereich hoher erdmagnetischer Anomalien. Bei der seit 1954 bekannten und erforschten Anomalie geht man von einer NS-Erstreckung von 65 km und WO-Erstreckung von 40 km (=Halbwertsbreite) aus.
Werner Betz bei einem Vortrag über seine Magnetfeldmessungen an Kraftorten des Untersbergs
Berchtesgadener Magnetfeldanomalie
Damit könnten die geomantischen Messungen durch physikalische Messungen bestätigt sein.
Weitere äußerst spannende Erkenntnisse gibt es bei Messungen im Niederfrequenzbereich durch bereits genannten Verleger Werner Betz. Diese besagen, dass zwar die Messwerte direkt bei den Orten auffällig hoch sind, von den Orten in wenige Metern Entfernung sich aber schnell wieder normalisieren - was auch auf Messungen in Höhlen betrifft, d.h. zunächst verstärken sie sich noch, um dann mit zunehmender Höhlentiefe ebenso schnell abnehmen.
Mein Wunsch geht hier an die aktiven Speleologen mit entsprechenden Messgeräten in der Unterwelt dies zu untersuchen.
Was kann das bedeuten? Beschränkt sich die Aura des Berges auf wenige Meter Ausdehnung? Aurasichtige könnten dies ebenso untersuchen.
In der Konsequenz heißt es einfach gesagt: die Kraft und der Schutzmantel des Berges wirkt bis 90 km in NS-Richtung und 50 km im in WO-Richtung, seine Aura ist im Bereich von wenigen Metern spürbar - und messbar.
Ich erinnere mich noch an Ausführungen von Werner Betz zu den physikalischen Anomalien von einem norddeutschen Forschungsinstitut, die ein besonderes Plasmafeld am Untersberg lokalisierten.
Ergänzung zum Blog-Thema Polarität:
PLUS und MINUS Die Leylines sind positiv geladen. Die Aura geht vom Positiven ins Negative, beinhaltet also die Polarität/Dualität. Die Unterwelt ist Negativ.
Somit lässt die Aura beide Ladungen erfahren. Wer jedoch weiter in sein Innerstes - in seine Seele - eindringt, muss sich auch der negativen Ladung stellen. Mit reinem Herzen kann jedoch eine eigene negative Ladung (Krankheit, Trauer, Sorgen usw.) transformiert werden.
Wer glaubt noch an Wunder? Wer spürt die Kraft und Macht von Wunder? Wer sieht Wunder?
Ich - vor meiner Haustür. Der Wunderberg hat mich das "sich wundern" wieder gelernt!
Wunder steht häufig mit der Engelsenergie in Verbindung. Diese himmlischen Andersweltwesen laden uns dazu ein, ihnen zu vertrauen, um das Unmögliche möglich zu machen.
Das größte Wunder ist das Leben an sich und dafür bietet uns Mutter Erde die Grundlage. In mannigfaltiger Form haben sich die weisen Berge als uralte Naturwesenheiten verkörpert - als Wächter unseres Heimatplaneten und manchmal als Berge, die Wunder schaffen. So ein Wunderberg liegt in der Grenzregion des Berchtesgadener und Salzburger Landes - der Untersberg. Vor langer Zeit nannten ihn die Einheimischen noch den Wunderberg.
Er ist zugleich ein Herzchakra der Erde und damit wird deutlich, was Wunder schafft: es ist die Herzensenergie, die Kraft des reinen Herzens.
So treffen sich in seinem alpinen Reich die Kinder von Mutter Erde und werden zueinander gebracht, geheilt und gesegnet. Sie steigen auf den zahllosen Bergwegen nicht nur auf in himmlische Sphären sondern haben zugleich die Möglichkeit in seine - und damit in die eigene - Seele zu blicken.
Bittet um Wunder, im Gebet, in der Einkehr. Jeden Tag. Nutzt das Feld der morphischen Resonanz, nutzt die Nähe der Engel - und es werden Wunder geschehen. Ich weiß es, ich habe es erfahren. Ich glaube an diese Wunder.
Wunder geschehen - jeden Tag. Mach die Augen auf und glaube daran.
ein kleiner Spaziergang mit Familie am König-Max-Weg bei Ramsau. Entlang einer prächtigen alten Buchenallee zog uns ein kleines tanzendes Blatt in seinen Bann. Ja, es lockte uns wahrhaft und forderte uns auf genau hinzusehen. Es war wie ein kleines Wunder in dieser idyllischen Natur. Der Geist des Baumes war gekommen um für uns zu tanzen. Und wie meinte mein kleiner Sohn damals: "Das ist Zauberei."
Ich werde das Erlebnis mit dieser luftigen zauberhaften Naturwesenheiten immer in meinem Herzen bewahren. Der kleine Geist war ein großes Geschenk.
Ganz spontan durfte wir das Erlebnis als Video festhalten.
Bitte genießt es und lasst euch ebenfalls verzaubern.
Der feine Unterschied: Reportage und Dokumentation Gemeinsam haben die Alpenschamanen-Reportage von Servus TV und Alpenschamanen-Dokumentation vom Bayerischen Rundfunk nur das Datum im Jahreskreis.
In Österreich wenden sich immer mehr Menschen an Schamanen, um für ihre körperlichen oder seelischen Probleme Hilfe zu suchen. Manche Heiler in Österreich nennen sich selbst "Alpenschamanen" und meinen, dass sie ihre speziellen Kräfte aus der Natur und von Naturgeistern erhalten haben. Die Reportage begleitet "Alpenschamanen" aus Österreich und zeigt einige ihrer Heilmethoden.
Rätselhafte Energien und Kraftplätze In der heimischen Alpenregion hat sich ein Netzwerk von Spirituellen Menschen gebildet, die als "Alpenschamanen" auftreten und gezielt den Kontakt zu heimischen Geistwesen suchen. Im Schamanismus finden viele einen Weg, um im Einklang mit der Innen- und Außenwelt zu leben. Kraftorte haben dabei eine große Bedeutung. Alpenschamanen suchen besondere Stellen der Natur vor allem in den Bergen auf, um an diesen magischen Plätzen die Kraft der Alpen für sich zu nutzen. Rätselhafte Energien, die von bestimmten Örtlichkeiten ausgehen, üben auf einige Menschen eine große Faszination aus. Immer mehr Menschen haben heutzutage eine große Sehnsucht nach einer Verbindung zu ihren Wurzeln. Spirituelle Persönlichkeiten Rainer Limpöck spricht mit Steinen und Bäumen und bittet mit seinen Schülern die Berggeister in Salzburg um Hilfe. Nach einem persönlichen Schicksalsschlag hat Robert Lanner bei einem Inuit Schamanen seine Heilung gefunden und nun möchte er die Botschaften seines Lehrers in Österreich verbreiten. Mittlerweile finden sich auch einige Frauen in der Szene, wie die Oberösterreicherin Sabine Weidinger, die in ihrem sonstigen Beruf als Informatikerin arbeitet. Die Suche nach einer Anderswelt, führt spirituelle Menschen in die Alpen. Die Reportage begleitet unterschiedliche "Alpenschamanen" und zeigt spirituelle Selbstheilungsrituale.
Meine Kritik:
Eine ansprechende Reportage, aber der Tiefgang fehlt!
Alpenschamanische Zeremonien haben stets eine Bedeutung, die hier kaum hinterfragt wurde.
Was sind die Wurzeln unserer schamanischen Tradition, wo finden sich Hinweise auf deren Frühgeschichte, wie ist schamanisches Wirken in die heutige Kultur eingebettet?
Fragen, die zwar angerissen, aber kaum vertieft wurden.
Dabei wäre es zum Verständnis so wichtig.
Es ist mal wieder Quantität, nicht Qualität, die aufklären soll.
Und noch eine wichtige Stellungnahme zu einem Beitrag bzw. Protagonisten bezüglich Drogen und insbesondere Ayahuasca:
Dies ist eine fahrlässige und sogar illegale Darstellung.
Bitte den folgenden link dazu beachten und darin die "Gesetzliche Lage in Österreich".
Es ist ein typisches Beispiel für Geschäftemacherei.
Ich habe mich vor langer Zeit schon von diesem "Drogenzauber" distanziert. Dies gehört nicht zu meinem alpenschamanischen Netzwerk, das mit den heimatlichen Naturkräften und -Wesenheiten verbunden ist.
Es gibt viele ursprüngliche Methoden, die einem das Spektrum alpenschamanischer Wirkweisen verdeutlichen, wie die archaischen Durchschlupfkulte, die von den Kirchen dämonisiert worden sind, die Arbeit mit Steinsetzungen, Heilquellen und deren Quellgeister usw.
Ein Filmteam begleitet in Oberbayern und Tirol Alpenschamanen mit ganz unterschiedlichen Lebensentwürfen und spürt mit ihnen dem geheimen Leben der Natur nach.
Ein Gewehrschuss und das Röhren eines tödlich getroffenen Hirsches in der Stille der Nacht am Untersberg – das ist ein Schlüsselerlebnis für Rainer Limpöck. Mit einem Schlag tauchen die Bergmythen seiner Kindheit auf: Geschichten von Naturgeistern, die den Wald und den Berg bevölkern, Geschichten von einer beseelten Natur jenseits der alltäglichen Welt. Auf vielen Bergwanderungen spürt er ihnen fortan nach. Er will magische Naturorte in den Alpen wieder ins Bewusstsein rufen, gründet das Netzwerk der Alpenschamanen.
Viele Alpenschamanen sind im Chiemgau zu Hause, wie der Wildnispädagoge Dirk Schröder. Er war früher Ingenieur bei Siemens, hängte seinen Beruf an den Nagel und reiste zu den Naturvölkern der Erde, zu Indianern und Buschmännern, tauchte in ihr schamanisches Wissen über die beseelte Natur ein und wurde selbst zum Schamanen. Er möchte Kinder und Erwachsene hierzulande für das alte Wissen der Naturvölker begeistern, deshalb gründete er die Wildnisschule Chiemgau.
Mit Barbara Rheinbay entdecken Manager und Schulmediziner ihre eigene Intuition und die Urkraft der Natur durch Baumrituale in schönster Alpenlandschaft oder bei schamanischen Geistreisen. Barbara Rheinbay, eigentlich promovierte Politologin, war schon als Kind hellsichtig und hat sich zur Schamanin ausbilden lassen.
Die in Tirol lebende Sylwia Katarzyna Kruch liebt die Berge, sie sind ihr Kraftort. Mit Frauen aus dem Dorf Unken nahe der Grenze zu Bayern trifft sie sich regelmäßig auf einer idyllischen Tiroler Almhütte zu schamanischen Ritualen.
Meine Kritik:
Die BR-Dokumentation begleitet 3 Protagonisten, die mit ihrer Arbeit und Leben das große Spektrum des Alpenschamanismus aufzeigen. Hintergründe von Zeremonien und Kraftorten werden beschrieben, Arbeitsweisen erklärt und alles in eindrucksvolle Bilder und Klänge verpackt.
Wenn die bunten Blätter der Bäume die Landschaft verzaubern, dann ist es Zeit die Wanderschuhe anzuziehen. Oft beherrschen die Nebelgeister den Tagesbeginn und lassen schon sehnsüchtig auf den Auftritt von Großvater Sonne warten. Einst hatten die Sonnenkultorte noch eine große Bedeutung im Jahreskreis der Menschen. Ihre Plätze waren in Verbindung mit den Energien der Erde (Leylines), den Elementarwesen und dem Genius Loki zu erspüren. Heute haben wir diese Naturverbundenheit verloren und streifen ohne der notwendigen Sensibilität und Sensitivität durch unsere Heimat, suchen nach "Entschleunigung", wollen Rekorde aufstellen oder brauchen technische Hilfsmittel zum Orientieren.
Mit meinen Wanderbüchern möchte ich ein Gespür für die Anderswelt wieder erfahrbar machen, möchte den Zauber der Welt zurück geben:
"Die Wiederverzauberung der Welt beginnt am Untersberg." In diesem Zitat von mir steckt der Kerngedanke, den Berggeistern unserer alpinen Heimat wieder mit offenen Herzen begegnen zu können, ihren Quellen und damit ihr Blut als unsere Lebensursprünge zu erkennen, die Höhlen als Seelenorte am Ende der Seelenwege zur Urmutter Percht zu entdecken, das Raunen der Bäume mit ihren Lebensweisheiten wahrzunehmen und die Sonnenschauspiele an den Felsenportalen als wichtige Anzeiger des Jahreskreises zu sehen und zum Festfeiern einzuladen. Teufelsloch und Drachenloch werden sich in den kommenden Wochen wieder öffnen und werden unsere Augen und Herzen leuchten lassen. Und bis dahin ist Wanderzeit, eine wichtige Zeit für die Seele, um sich am vergangenen Jahr zu erfreuen und Kraft für den neuen Jahreskreis zu sammeln. Samhain ist der Wendepunkt und Neubeginn - zumindest für unsere keltischen Ahnen hatte dieses Fest noch die Bedeutung. In meinen Wanderbüchern lade ich euch ein, die Wege der Seelen zu gehen und zu entdecken, was dort alles für die eigene Seele zu finden ist.